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Manchmal gibt es Situationen, da ist eine Datenbank so „vor die Wand gefahren“, dass der Zugriff durch ein simples „ALTER DATABASE … ROLLBACK IMMEDIATE“ nicht wieder hergestellt werden kann.

Das kann zum Beispiel passieren, wenn ein fehlerhafter Restore-Prozess gestartet wird. So im Falle meines Kunden geschehen. Restore über die MSSQLSMS-GUI gestartet, Medium ausgewählt, LDF und MDF-Datei ausgetauscht, aber das Ziel vergessen. Endeffekt beim SQL-Server 2008: Ziel- und Quelldaten(banken) komplett gesperrt und eine riesige Menge offener Transaktionen, die sich nicht beenden lassen. Es gibt aber noch Hoffnung:

Script zum Import von Daten aus einer CSV Datei in eine bereits bestehende MS-SQL-Tabelle per Bulk-Operation. Erstellung einer temporären Tabelle, Einlesen, Übernahme in Produktivtabelle. Die Zuordnung der Daten zu den richtigen Schlüssel erfolgt über einen Inner-Join.

 

Manchmal muss man vorgefertigte, als Liste angelieferte Daten, wie zum Beispiel Personalnummern, in eine Datenbank importieren und zeitgleich mit weiteren (Default-)Werten versehen. Jedes Statement händisch zu erstellen wäre durchaus aufwendig, gerade bei größeren Datenmengen. Die Funktion "Verketten" in Excel hilft da aber ungemein weiter.

 

Ein tiefgehendes SQL-Server-Tuning ist oftmals garnicht ohne ein entsprechendes Analyse-Audit möglich. Dennoch gibt es Basics, die erstmal erfüllt sein müssen, oder aber häufig gern falsch gemacht werden. Hier eine kleine Zusammenfassung die ich immer mal wieder erweitern und ergänzen werde.

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