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Mitte Dezember 2018 haben wir unsere Französische Bulldogge erhalten und tauften den kleinen Mann "Trüffel". In den ersten drei Monaten haben wir einige Tipps für die Aufzucht für Euch gesammelt, die Euch und Eurem Welpen das Leben bestimmt leichter machen.

 

 

Quängeln führt zu Ignoranz 

Das Wichtigste gleich vorweg: Wenn unser Hund quängelt, wird er ignoriert.

Das Einhalten dieser Regel zahlt sich später in unheimlich vielen Situationen aus: Restaurant, Auto, beim Alleinebleiben usw.
Der Hund quängelt weil er etwas will oder weil er Frust hat und möchte, dass wir ihm den Frust nehmen. Wenn wir ihm seine Wünsche erfüllen, verknüpft er, dass Quängeln zum Erfolg führt. Egal ob es um Leckerlies, Essen vom Tisch oder Aufmerksamkeit geht; wenn der Hund etwas einfordert wird das niemals zum Erfolg führen, denn er wird strikt und konsequent ignoriert. Der Hund entscheidet niemals, wie wir handeln. Erst wenn der Hund längere Zeit still war, werden wir ihm den Wunsch mit einigem zeitlichen Abstand eventuell erfüllen.

Die einzige Ausnahme beim Quängeln ist dann, wenn der Hund raus will um sich zu erleichtern. In dieser Situation wollen wir, dass der Hund uns auf sich und sein Bedürfnis aufmerksam macht, siehe Abschnitt "Stubenreinheit".

 

An Alltagssituationen gewöhnen

Egal was zu Eurem persönlichen Alltag gehört, lasst den Hund unbedingt von Anfang an daran teilhaben. Ihr fahrt oft ins Restaurant? Nehmt den Hund so früh wie möglich dort mit hin. Ihr wollt, dass Euer Hund beim Einkaufen ohne Probleme im Auto warten kann? Dann nehmt ihn von Anfang an mit dorthin. Nutzt die Prägephase der ersten drei Monate indem ihr Euren Hund an alles gewöhnt, was Euch wichtig ist. Was der Hund als Welpe erlebt und kennt, macht ihm später keine Angst mehr. Es ist fatal, den Hund hier aus irgendwelchen Gründen fälschlicherwise zu schonen weil er "ja noch so klein ist".

So haben wir unseren Hund von Anfang an mit ins Auto genommen, darin alleine gelassen, mit dem Wohnmobil vertraut gemacht, mit ins Restaurant genommen und (ganz wichtig) mit vielen anderen Hunde sozialisiert.
Viele Hundeschulen bieten für die Sozialisierung sogenanntes "Welpenspielen" an. Die Hunde können hier auf einer eingezäunten Wiese oder in einer Halle frei mit anderen gleichaltrigen Hunden spielen. Das führt dazu, dass Euer Hund andere Artgenossen kennt und auf Spaziergängen nicht durchdreht und bellt, wenn er einen anderen Hund sieht. Schließlich kennt er andere Vierbeiner und das Bild ist für ihn normal.

 

Hundespielzeug und Kauknochen

 Französische Bulldoggen verschlingen alles, was irgendwie in das Maul passt. Wenn der Hund auch noch so klein ist, kauft das Spielzeug lieber einige (!!!) Nummern größer. Wir mussten mehrmals in letzter Sekunde Bruchstücke von Schweineohren, Kauknochen usw. aus dem Hundehals zerren, damit unser Welpe nicht erstickte. Viele Vertreter der Rasse, und so auch unser Hund, kauen nämlich nicht, sondern schlucken einfach alles runter, was irgendwie in den Mund passt, doch das muss dann noch lange nicht auch durch den Hals passen. Gefahr droht.

Wir sind irgendwann einfach dazu übergegangen, künstlich geformte Kauknochen mit Rinderpansen zu kaufen, die von der Größe (Rund 20cm Länge) her eher zu einem ausgewachsenen Schäferhund passen würden. Die Teile zerbrechen nicht so schnell, sondern arbeiten sich nach und nach ab. Trotzdem muss man auch hier aufpassen, dass die Bulldogge nicht die im Inneren enthaltenen und vielleicht zu großen Pansenstücke verschluckt.

Wer etwas haltbareres sucht, was den Hund zudem beim Zahnwechsel unterstützt, der sollte zu einem Damhirsch-Kau-Geweih greifen. Trüffel liebt das Teil und aufgrund des Materials kann er davon nicht einfach ein Stück abbeißen und sich daran verschlucken. Dieses natürliche Kauspielzeug kann der Welpe ruhigen Gewissens auch komplett unbeaufsichtigt benutzen.

 

Fressen, schlingen, verdauen

Hier haben wir einiges zu berichten. Unser Hund schlingt wie ein Geisteskranker und furzt so häufig und heftig, dass einem manchmal ganz anders wird. Wir haben uns mit anderen Bully-Besitzern ausgetauscht und viele Frenchie-Halter bestätigen diese Probleme.

Zunächst einmal müssen wir das Schlingen verhindern. Das machen wir mit einem Futterball. Futter in den Ball füllen, dann den Hund das Futter Stück für Stück aus dem Ball schütteln lassen: Das macht dem Hund Spaß, fordert ihn und sorgt dafür, dass dass Futter über eine längere Zeit in den Hundemagen wandert.

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Jetzt müssen wir uns um das Pupsen kümmern: Unser Trüffel bekommt Trockenfutter. Wir haben uns für Trockenfutter entschieden, da es gut für die Zähne ist und im Urlaub einfacher zu transportieren und zu lagern ist als Nassfutter.
Da wir unseren Trüffel mit 10 Wochen bekamen, füttern wir natürlich Junior-Futter für bis zu 12 Monate alte Hunde. Zudem war uns wichtig, den Hund getreidefrei zu ernähren.

Obwohl wir nun vermeintlich hochwertiges Futter verwendeten, merkten wir, dass unser Trüffel sehr häufig furzt und das mit äußerst intensiven, stinkenden Flatulenzen.
Das ging soweit, dass sich Restaurantgäste am Tisch neben uns die Nase zuhielten (Nein, wirklich keine Übertreibung).

Wir probierten also diverse Futtersorten aus und haben nun eine Lösung gefunden, die Trüffel gerne mag und die keine üblen Gerüche aus dem Hund mehr produziert.

Als Juniorfutter verwenden wir von Bosch ein weiches Trockenfutter "Bosch HPC Soft Junior Hühnchen und Süßkartoffel". Wir wissen nicht genau, weshalb es für unseren Bully-Jungen so bekömmlich ist, es mag sein, dass es an der weichen Konsistenz oder den magenschonenden Inhaltsstoffen liegt, bei uns funktioniert es jedenfalls. Toller Nebeneffekt: Das weiche Soft-Futter kaut er auch. Das klassische Trockenfutter hat er zuvor einfach nur runtergeschluckt, vielleicht auch weil es ihm wehtat während des Zahnwechsels auf den harten Brocken zu kauen.

Das Juniorfutter gibt es in zwei Packungsgrößen:

 
Auch für Hunde über dem Junior-Alter gibt es ein Soft-Futter von Bosch. Das konnten wir natürlich noch nicht ausprobieren, da unser Trüffel noch immer Junior-Futter braucht, werden aber auf das folgende Futter umsteigen, sobald Trüffel "erwachsen" ist:

Unser "Trüffel" vergibt jedenfalls 5 Sterne für Hühnchen und Süßkartoffel und wir hoffen, dass auch Ihr nun weniger Probleme mit Euren furzenden Bullys habt.

 

Auto fahren

Wir haben es schon gesagt, aber gerade in dieser Disziplin kommt es erheblich auf den folgenden Satz an: Wenn unser Hund quängelt, wird er ignoriert.

Der Hund darf niemals (!!!) mit seinem Verhalten bewirken, dass die Fahrt endet. Wenn er noch so sehr jault, schreit, bellt oder auch kotzt. Die Fahrten enden erst dann, wenn der Hund leise ist und sich beruhigt hat.
Klar ist das am Anfang zeitaufwendig und nervig. Ihr werdet einige Kilometer durch die Gegend fahren, nur damit der Hund sich beruhigt. Aber es wird sich auszahlen. Auch hier gilt: Den Hund von Anfang an mit auf lange Autofahrten nehmen. Kommt nicht auf die Idee, den Hund in den ersten Wochen zu schonen, denn genau diese ersten Wochen sind für die spätere Prägung so wichtig.

In der Limousine leinen wir unseren Hund auf seiner Kuscheldecke mit diesem Gurt im Fond an:

Im Mini Clubman fährt Trüffel im Kofferraum mit. Darin liegt sein vertrautes o.g. Kuschelkissen und ein Kauknochen. Trüffel freut sich auf das Fahren im Kofferraum, denn er weiß, dass dort der Kauknochen auf ihn wartet.
Damit Trüffel im Kofferraum sicher sitzt und bei einer scharfen Bremsung nicht über die Rücksitzlehne in den Innenraum katapultiert wird, haben wir als Trenngitter einen Roadmaster verbaut. Das geht sogar ganz ohne Werkzeug und lässt sich auch spurlos wieder ausbauen:

 

Ein Hund im Restaurant?

Auch hier nochmal die Erinnerung: Wenn unser Hund quängelt, wird er ignoriert. Fängt der Hund im Restaurant an laut zu werden, wird er isoliert, das bedeutet, wir nehmen den Hund, verlassen mit ihm das Restaurant und lassen ihn allein im Auto.
Nach fünfzehn bis zwanzig Minuten gehen wir wieder zum Hund und holen ihn zurück ins Restaurant. Bleibt er leise, ist alles gut. Fängt er an laut zu werden, müssen wir dieses Vorgehen kontinuierlich wiederholen. Klar, das sieht dämlich aus, wenn wir den Hund wegbringen, holen, wegbringen, holen. Was denken wohl die anderen Gäste? Um ehrlich zu sein: Ist mir scheissegal was die denken. Unser Hund schläft im Restaurant stundenlang unter dem Tisch und ist leise. Das ist mir wichtig. Bleibt Konsequent - gebt ihr einmal nach, verliert ihr und der Hund lernt über Euch zu bestimmen.

Damit Trüffel sich auch im Restaurant wohlfühlt, haben wir immer sein Kuschelkissen dabei und einen Kauknochen. Mit diesem beschäftigt Trüffel sich lautlos unter dem Tisch. Und Trüffel freut sich auf Restaurantbesuche, denn er weiß, er darf mit seinem Knochen spielen.

Es gibt eine Sache, mit der Ihr Euch gemeinsame Restaurantaufenthalte mit dem Hund allerdings komplett versauen könnt: Wer seinen Hund zuhause vom Tisch füttert, wird auch im Restaurant einen fordernden und quängeligen Begleiter dabei haben.

 

Stubenreinheit

Was haben wir für Horror-Geschichten im Internet gelesen! Die französische Bulldogge sei extrem schwer stubenrein zu bekommen, viele Besitzer verzweifeln in diversen Foren regelrecht über ihren Hunden. 
Fakt ist: Ja, die französische Bulldogge hat ihren eigenen Kopf, aber verzweifeln muss man daher lange nicht. Mit unseren Tipps haben wir unseren "Trüffel" schneller stubenrein bekommen als je einen anderen Hund zuvor. Westhighlandterrier, Dackel und Yorkshire-Terrier-Mischling waren lange nicht so gelehrig und erst wesentlich später stubenrein.


Man sagt, ein Hund verrichtet sein Geschäft nicht dort, wo er schläft. Das stimmt auch.
Doch selbst wenn man seinen Hund abends zum Schlafen in sein Körbchen bringt, heißt das ja nicht, dass der kleine Welpe nachts nicht von alleine aufsteht und sein Geschäft dann in aller Seelen Ruhe unbemerkt in der Wohnung verrichtet. Doch wie soll man das mitbekommen? 

Wir haben uns bewusst dazu entschlossen, dass unser Welpe die ersten Monate nachts mit im Bett schlafen durfte. Das hat den großen Vorteil, dass er das Bett in der Regel als "Pipi-freie Zone" anerkennt, das hohe Bett aber selber nicht verlassen kann. Der Welpe wird also gezwungenermaßen genötigt, durch umherlaufen und Quängeln auf sich aufmerksam zu machen. Und nun seid ihr gefragt: Hund schnappen, schnell nach draußen, Welpen fürs draußen erleichtern überschwenglich loben.

Wir schrieben schon, dass Bullys ihren eigenen Kopf haben und das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sie sich schnell an allerlei Umstände und Verhalten gewöhnen: Macht der Hund gleich zu Beginn häufig in die Wohnung und erfährt dafür keine Sanktionen, weil wir es nicht bemerken, dann sieht ein Bully dieses Verhalten schnell als normal an. Das bedeutet, dass wir versuchen müssen, so viele Ungeschicke wie möglich zu verhindern und so oft wie möglich das Erleichtern des Hundes draußen herbeizuführen. Je öfter das klappt, desto besser. Gerade nachts besteht hier eben eine große Gefahr, die wir mit der Unterbringung des Hundes im Bett umgehen können.

Der Hund lernt "sich zu melden" wenn er raus muss und merkt, dass er draußen für sein Erleichtern gelobt wird.

Wenn dann doch ein Mißgeschick in der Wohnung passiert, dann muss auch sanktioniert werden, allerdings nur, wenn Missgeschick und Sanktion zeitlich direkt aufeinander folgen. Würden zwischen Missgeschick und Sanktion einige Minuten vergehen, wüsste der Hund nicht mehr für welches vorangegangene Fehlverhalten er nun bestraft wird.

Auch wenn der Hund irgendwann eigentlich schon stubenrein ist, so kann es im Affekt immer noch zu kleinen Mißgeschicken kommen, zum Beispiel wenn de Hund gerade tobt, geschlafen hat oder anderweitig abgelenkt ist. Natürlich könnte man nun sagen "Och, so ein kleiner Fehler aus der Situation heraus, das ist doch nicht schlimm!", doch genau in diesem Moment kommt wieder der "Sturrkopf der französischen Bulldogge" ins Spiel. Sanktioniert weiterhin, lasst Euch nicht weichklopfen, sonst sieht Euer Hund die Erleichterung im Wohnzimmer auch nach Wochen der Stubenreinheit wieder als normal an.

Unser Trüffel war nach 3 Wochen stubenrein. Das letzte vereinzelte Mißgeschick beim Spielen passierte nach 5 Wochen.

 

Schlafen im Hundekorb

Französische Bulldoggen schlafen etwas, naja, sagen wir "anders" als andere Hunde. Sie liegen auf dem Rücken, strecken Ihre Beine in der typischen Bully-Haltung nach hinten und vorne weg, flezen sich nahezu auf jedem kuscheligen Untergrund.
Trüffel liebt sein Kuschelkissen und dank der praktischen Abmaße ist sein Kissen auch ein idealer Begleiter im Auto oder im Restaurant. Trüffel weiß, dass sein Kuschelkissen für Ruhe, Schutz und Ausruhen steht. Selbst an spannenden Orten wie viel besuchten, lauten Restaurants, legt sich Trüffel in sein Kissen und ruht sich aus, so wie er es von zuhause gewöhnt ist.

 

Alleine bleiben

Alleine bleiben will geübt werden. Wir können nur empfehlen, den Hund langsam und stetig daran zu gewöhnen, dass er von Zeit zu Zeit auch einmal alleine sein muss.
In den ersten Wochen verfolgt Trüffel uns auf Schritt und Tritt und in der Regel findet man das als Besitzer ja auch schön. Doch übertreiben wir es mit dem ständigen Beisammensein, wird sich unser Hund daran gewöhnen und es für selbstverständlich erachten, dass wir immer für ihn da sind. Wir hatten unseren Urlaub so gelegt, dass wir abwechselnd die ersten 5 Wochen mit dem Hund verbringen konnten, ohne ihn während der Arbeitszeiten alleine lassen zu müssen. Doch auch bereits in dieser Zeit, haben wir dem Hund beigebracht allein zu sein, indem wir ihn anfangs minutenweise allein im Wohnzimmer hinter der verschlossenen Tür zurückgelassen haben. Die Zeiträume des Alleinbleibens haben wir dann immer weiter erhöht.

Wichtig ist, dass der Hund, wenn er quängelt und weint, nicht durch das Zurückkommen seines Herrchens belohnt wird. Wir sind konsequent nur dann zum Hund zurück gekehrt, wenn der Hund leise war oder sich selbst beschäftigt hat, denn auch in diesem Thema soll Quängeln dem Hund keinen Erfolg bescheren.

Ein großes Problem bei Trüffel war hingegen seine Neugierde. Egal ob in unserem Beisein oder in unserer Abwesenheit, Trüffel fand immer etwas im Raum, das für ihn interessant war. So zerlegte er einmal eine leicht giftige Zimmerpflanze oder fraß Naturmoos aus einem Dekoobjekt. Egal wie gut wir Trüffel an das Alleinsein an sich gewöhnen konnten, zur Sicherheit für ihn selbst und zum Schutz des Mobiliars musssten wir am Anfang auf eine Hundegitterbox zurückgreifen.
Dabei haben wir uns für eine Gitterbox entschieden, die groß genug ist damit er sich ordentlich bewegen kann und die ihn nicht zu sehr vom restlichen Raum abschottet, wie es etwa eine Plastikbox mit geschlossenen Wänden täte.

Wir gewöhnten Trüffel an seine Box, indem er sein morgendliches Futter mehrere Wochen in dieser Box serviert bekam. So verknüpfte Trüffel von vornherein etwas positives mit seiner Box.
Da wir Trüffels Körbchen immer in der Box ließen, kehrte Trüffel auch abends in seine Box ein, wenn er müde war. Natürlich wurde die Box dann nicht verschlossen. So hat unser Hund gelernt, seine Box als Ort des Rückzuges und der Ruhe anzunehmen. Trotzdem hat er natürlich bei den ersten Aufenthalten jedesmal für einige Minuten geweint, sich dann aber relativ schnell allein beschäftigt, oder ruhig schlafen gelegt.

 

 

Fellverschmutzung unter den Augen beseitigen

Eventuell bilden sich unter den Augen kleine Verschmutzungen im Fell, die von der Tränenflüssigkeit kommen. Wer diese loswerden will, kann das Gesicht der französischen Bulldogge mit Kollodialsilber reinigen. Einfach mit einem Tuch, Makeup-Pad oder Q-Tip behandeln, dabei aufpassen, dass keine Tinktur in die Augen selbst gelangt.

 

Draußen in der Kälte

Welpen der Französischen Bulldogge frieren leicht, besonders im ganz jungen Alter ohne Unterfell. Ich hab nie gedacht, dass ich einem Hund mal einen Mantel anziehen würde, ich fand das bisher immer dämlich, aber bei dieser Rasse geht es nicht anders. Der kleine Hund friert sonst einfach zu stark.

 

 

Mehr über unseren Trüffel erfahren

Wenn Ihr mehr über unseren Trüffel erfahren wollt, könnt Ihr ihn hier auf Instagram abonnieren: 

https://www.instagram.com/truffelontour/


Hier findet Ihr noch Trüffels-Welpentagebuch als Playlist bei Youtube:

 

 

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