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	<title>Cornwall Archive - Pixelfriedhof</title>
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	<title>Cornwall Archive - Pixelfriedhof</title>
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		<title>Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 2002</title>
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		<dc:creator><![CDATA[megaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2002 12:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">Im Sommer 2002 besuchten wir S&#252;dengland und Cornwall mit dem Wohnmobil. Hier findet Ihr das Reisetagebuch mit Fotos und Routeninformationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/mit-dem-wohnmobil-durch-cornwall-2002/">Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">Im Sommer 2002 besuchten wir Südengland und Cornwall mit dem Wohnmobil. Hier findet Ihr das Reisetagebuch mit Fotos und Routeninformationen.</p>
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<p><strong style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;">Hinweis:</strong><br style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;"><span style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;">Dieser Beitrag stammt von der ehemaligen Webseite meiner Eltern. Die damals von meinen Eltern geschriebenen Reisetagebücher und Fotos sind für mich bis heute einmalige Erinnerungen an meine ersten Reiseerfahrungen. Die gefahrenen Routen sollten noch heute für Reiseinteressierte von großem Interesse sein. Anhand der Fotos lässt sich das &#8222;Damals&#8220; mit dem &#8222;Heute&#8220; vergleichen, sei es mit einem Schmunzeln oder einem Schluchzen. Ich bin dankbar für die damaligen Eindrücke und die schöne Zeit.</span></p>
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<h2 style="text-align: center;">Cornwall</h2>
<h3 style="text-align: center;">18.07.2002 &#8211; 08.08.2002</h3>
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<p align="justify">1999 hatte uns die Fahrt durch den Tunnel nach Südengland ja nicht sonderlich gefallen. Also entschlossen wir uns, diesen Urlaub mit einer Fährüberfahrt von Calais nach Dover zu beginnen. Wir buchten über den ADAC zu einem unverschämt günstigen Preis, und zwar für Freitag, den 19.7. um 6.00 Uhr früh &#8211; aber manchmal passiert es doch tatsächlich, dass auch die Beckemeiers mal irgendwo zu früh erscheinen. Um 17.30 Uhr waren wir am Fähranleger in Calais und konnten ohne Aufpreis die Fähre um 18.30 Uhr nehmen. Die Fährüberfahrt war wirklich toll, Sonne an Deck, Blick auf die Kreidefelsen in Dover, Kaffee, Cappuccino, alles allerdings schon für echte (viele) britische Pfund. Um 20.00 Uhr kamen wir in Dover an, es war noch hell und so nutzten wir den Abend und fuhren bis um 22.00 Uhr, da wir uns hier ja schon etwas auskannten, bis nach Rye zum Winchelsea Beach Camping.</p>
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<p align="center"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/001.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Es war mal wieder Freitag und wo mussten wir lang ? Natürlich wieder durch die Seebäder, aber diesmal versuchten wir, den Staus über die Umgehungsstraßen auszuweichen und es gelang uns auch halbwegs. Hier eine der berühmten Seebrücken in den südlichen Seebädern. Richtig gut sehen diese Bauwerke aber meistens nur aus der Ferne aus.</p>
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<p align="center"><img decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/002.jpg" alt="" width="567" height="379" border="0"></p>
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<p align="center">Unser erstes Ziel sollten die Kreidefelsen bei den Seven Sisters sein. Auf dem Weg dorthin fanden wir dann diese Abflugrampe für Paraglider, die dann ganz still über das idyllische Flusstal schweben.</p>
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<p align="center"><img decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/003.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Wir hatten herrlichstes Wetter und selbst hier oben auf den Kreidefelsen war es richtig warm. Der Leuchtturm in diesem Bild ist übrigens ein &#8222;richtig großer&#8220;, da werden einem erst die Dimensionen der Landschaft bewusst.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/004.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Der Leuchtturm auf der Spitze ist übrigens Privatbesitz und eingezäunt, dort verbrachten die Eigentümer ihren Sommerurlaub.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/005.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="justify">Das Seven Sisters Sheep Center war wieder mal ein Muss. Beim Füttern, Scheren und Wollverarbeitung zuzusehen ist immer wieder interessant. Eigentlich wollten wir ja 2001 schon nach Cornwall, hatten den Plan aber wegen der Maul- und Klauenseuche aufgegeben und wie uns Hannah erklärte, auch zu Recht. Während dieser Zeit war jeglicher Besuch und Austausch zwischen den Farmen aus Angst vor Ansteckung des Tierbestandes so gut wie unmöglich. Da in England aber auch viele Campingplätze Farmen angeschlossen sind, wurden große Einschränkungen gemacht.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/006.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Wir fuhren dann abends noch bis zum New Forest und standen hinter der Ortschaft Lyndhurst auf dem Platz &#8222;Matley Wood&#8220;. Am nächsten Morgen ging es zunächst nach Lyndhurst zurück, um in der Stadt rumzulaufen und noch Kleinigkeiten einzukaufen.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/007.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/008.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Auf dem Campingplatz waren keine Tiere gewesen, aber hier mitten auf dem Parkplatz und zwischen den Autos, da liefen mal wieder Pferde herum.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/009.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Der weitere Tag führte uns 200 km westlicher an Exeter vorbei bis nach Ashburton. Wir fanden einen tollen Platz, den River Dart Country Park, der im Park eines Herrenhauses angelegt ist. Wir standen unter alten Bäumen, machten abends noch einen Spaziergang über das Gelände und fanden einen riesigen Abenteuerspielplatz, eine Kanustrecke, toll angelegte Gärten am Flusslauf, Shop und ein Cafe´.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/010.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/011.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Sonntag, der 21.7. führte uns an Plymouth vorbei nach Torpoint, hier gingen früher alle Expeditionen ab, aber von dem alten Entdeckergeist war hier leider nichts zu spüren. Wir fuhren weiter nach Looe, gingen Bummeln, aßen Fish &amp; Chips, Toast mit Cheddar und Daniel nahm Creamtea.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/012.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/013.jpg" alt="" width="425" height="756" border="0"></p>
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<p align="center">Von zu Hause aus hatten wir per Internet bei Sea View International einen Platz vorreserviert, aber eigentlich erst ab 23.7.. Da wir 2 Tage eher ankamen, wurde uns als vorübergehender Ersatz ein Platz im Static Bereich angeboten, auf einer ebenen betonierten Fläche, wo mal ein Festcaravan stehen sollte, mit eigener Rasenfläche und Blumenbeet direkt vorm Auto, eigene Wasserver- und -entsorgung direkt hinterm Auto. Wir standen hier absolut ruhig am Ende des Static Bereiches und blieben auch dort, als unser vorreservierter Platz frei wurde. Daniel kaufte sich am nächsten Tag ein Skateboard und lernte unter fachkundiger Anleitung eines Stellplatznachbarn erstmal die Grundbegriffe auf den leicht abschüssigen Wegen.</p>
<p align="center">Wir fuhren erst am Samstag, dem 27.7. weiter, in der Zwischenzeit besichtigten wir etliche Gärten und Orte und hatten ja abends immer wieder unseren tollen Platz an der Sonne.</p>
<p align="center">Hier der Hafen von Mevagissey, die hübschen blumengeschmückten Häuser in den engen Gassen und Daniels Lieblings Fudge-Shop.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/014.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/014a.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Fudge ist eine Art Karamell in allen nur erdenklichen Geschmacksrichtungen. Es wird in Blöcken von etwa 10 x 3 cm hergestellt und im Laden in mundgerechte Portionen zerteilt. Den Kauf eines ganzen Blockes verträgt meistens das Portemonnaie nicht.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/015.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Hier der Eingang zu den Lost Gardens of Heligan.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/016.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Erst die ziemliche Wildnis in dem abschüssigen Bereich den engen Einschnitt hinunter.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/017.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/018.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/019.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Dann der Beginn der Nutzgärten &#8211; mit einem typischen englischen grauen Eichhörnchen. Diese Tiere sind wesentlich größer als unsere einheimischen</p>
<p align="center">roten Eichhörnchen. Allerdings haben eingeführte rote Eichhörnchen den englischen das Leben schwer gemacht und sind zu einer Bedrohung der einheimischen Art geworden, weil sie aggressiver sind und ihre Verwandten mehr und mehr verdrängen.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/020.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">So können nur Gärten aussehen, die von den milden Temperaturen bedingt durch den Golfstrom verwöhnt werden. Man hat auch irgendwie das Gefühl, dass alle Pflanzen und Blüten viel größer sind als zu Hause.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/021.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/022.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Man beachte die Größe des Rhododendrons. Leider war die Blüte schon zu Ende, es muss ein Farbenmeer gewesen sein.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/023.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/024.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Am Abend merkte Ulrike dann, dass ihr Armband weg war. Große Aufregung, im Auto war es nicht zu finden, aber auf Fotos konnten wir erkennen,&nbsp;dass es morgens noch da war, also entweder in Mevagissey verloren oder in den Gärten von Heligan. Am nächsten Morgen dann gleich nach Heligan, weil es als erstes am Weg lag und siehe da, es war bei der Information abgegeben worden. Zwar war wohl ein Auto drüber gefahren und hatte leichte &#8222;Eindrücke&#8220; im Gold hinterlassen aber was macht das schon?</p>
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<p align="center">Wir fuhren dann weiter nach St. Mawes und besichtigten das alte Fort, das der Sicherung der Flussmündung vor Falmouth diente.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/025.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Solche lauschigen Plätzchen gibt es in jedem Garten und man wird auch nicht dumm angesehen, wenn man hier ein Picknick macht &#8211; aber leider hatten wir nichts mit und genossen den Ausblick&nbsp; nur so.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/026.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/027.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">Ganz in der Nähe lag Lamorran House Garden, ein privater &#8211; eigentlich sehr kleiner Garten &#8211; der aber sehr geschickt angelegt ist und immer wieder mal den Blick auf die Flussmündung freigibt und durch die verschlungenen Wege und unterschiedliche Gestaltung unheimlich interessant ist und echte &#8222;Größe&#8220; vorgaukelt.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/028.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/029.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/030.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/031.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Wenn man in dieser Gegend Südenglands ist, sollte man sich auf keinen Fall das &#8222;Eden Projekt&#8220; entgehen lassen. Diese Anlage ist in eine ehemalige Kaolingrube (wird zur Herstellung von Porzellan benötigt) gebaut und beherbergt in den riesigen Gewächshäusern sowohl tropische wie auch mediterrane&nbsp; Pflanzenwelt.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/032.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/033.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">&nbsp;In den Tropenhallen herrscht eine Temperatur von ca. 28 °C, die aber bei Sonneneinstrahlung noch stark ansteigt und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 95 %. Da es innerhalb der Halle ständig bergauf geht, sind in kurzen Abständen &#8222;Telefonzellen mit Normaltemperatur&#8220; aufgebaut für Besucher, die aufgrund dieser Umwelteinflüsse Schwierigkeiten mit dem Kreislauf haben &#8211; allerdings nicht zum Telefonieren, sondern zum Erholen.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/034.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Hier wird auch auf die Problematik des Welthandels mit Kaffee, Bananen usw. hingewiesen und wissenswerte Erläuterungen gegeben.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/035.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/036.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Die Halle mit dem mediterranen Klima, hier wurden die Anbaubedingungen für Nutzpflanzen wie Tomaten, Wein usw. vorgestellt.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/037.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/038.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Draußen dann Blumengärten, als Anregung für zu Hause. Alle Samen kann man hier im Shop kaufen und dann zu Hause einbuddeln, nur leider kann man ja das milde englische Klima nicht mit importieren, also wird&#8216; s auch meistens nichts mit der Blumenpracht&#8230;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/039.jpg" alt="" width="380" height="567" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Am Freitag besuchten wir zum Abschluss das Örtchen Charlestown mit seinem Schiffs- und Wrackmuseum. Man muss sich vorstellen, in dem kleinen Hafen lagen zu besten Zeiten die Küstensegler dicht an dicht, von hier wurde das Kaolin verschifft.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/040.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/041.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Am Samstag verließen wir Sea View und es ging über St. Austell, Truro und Falmouth zu den Trebah Gardens. Auch dieser Garten liegt in einem Einschnitt die Küste hinunter und endet direkt am Strand. Auf dem Weg dorthin passierten wir diese Hortensienfelder an den Teichen. Am Strand fand laut Plakaten ein &#8222;Gig-Race&#8220; statt und wir waren eigentlich auf ein Pferderennen vorbereitet &#8211; aber weit gefehlt, es handelte sich um eine Ruderregatta.&nbsp;Am Strand war auch ein Gedenkstein aufgestellt, von hier war ein Teil der Invasionsflotte im Juni 1944 gestartet.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/042.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/043.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/044.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/045.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/046.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Auf superschmalen Strassen fuhren wir dann nach Gweek um die Goonhilly Earth Station auf dem Lizzard zu besichtigten. Hier stehen Riesenteleskope, eine Besichtigung macht man mit einer Bustour über das ganze Gelände.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/048.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Einen Campingplatz fanden wir nahe Porthcurno auf einer Farm. Hier der Ausblick zur Küste hinunter.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/047.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center">Wir grillten abends und fast schon bei Dunkeln machten wir einen Ausflug zur Steilküste. Dort trafen wir auch auf den Coastal Path, der rund um Südengland geht. Es war den ganzen Tag bedeckt gewesen, zwischendurch regnete es auch mal, aber zum Abend wurde es wieder besser mit dem Wetter.</p>
<p align="center">Wer denkt, dass es in England nur regnet, hat sich wirklich getäuscht, wir haben hier stets bis auf wenige Regentage immer bestes Wetter gehabt.</p>
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<p align="center">Sonntags fuhren wir erst zum Telegraphie Museum nach Porthcurno und anschließend zum Minack Theatre. Unsere Hoffnung evtl. eine Nachmittagsvorstellung von &#8222;Wind in den Weiden&#8220; besuchen zu können, erfüllte sich nicht. Sonntags gibt es keine Vorstellungen und alle anderen waren schon weit im voraus ausgebucht.</p>
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<p align="center">Im Laufe des Nachmittags kam immer mehr Nebel auf, es wurde sehr frisch und so fanden wir uns schon um 3 Uhr nachmittags auf einem Campingplatz in Kelynack wieder. Fahren machte keinen Sinn mehr, man konnte eh nichts sehen &#8230;.</p>
<p align="center">Da wir hier aber in der Gegend der alten Zinnminen waren besichtigten wir die Geevor Tin Mine. Ralf und Daniel fuhren sogar unter Tage. Obwohl es Montag war, waren alle Orte wie St. Yves und Portreath proppevoll. Wir hielten uns nördlicher und landeten zum Schluss hinter Newquay in St. Magwan auf einem Campingplatz. Dort lernten wir David, Judy und Stefanie aus Market Drayton kennen und Daniel ging mit Stefanie und ihrer Freundin zum Billardspielen, Ralf besuchte mit David den Pub auf dem Campingplatz. Dort trat ein Elvis Imitator auf, der echt gute Musik machte, die über den ganzen Platz hallte.</p>
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<p align="center">Am Dienstag blieben wir noch, fuhren mit dem Bus nach Newquay, weil der Ort schon am Tag zuvor völlig überlaufen war und kein Parkplatz zu bekommen war. In Newquay tobte original English Amusement, mit Spielhallen usw. Wir besichtigten das Aquarium, das wirklich super war, aßen Pizza und schlenderten durch die Straßen. Hier ein paar Aufnahmen der verschiedenen Badebuchten vor dem Ort. Hier erlebten wir auch zum 2. Mal in Folge, dass sehr schnell Nebel aufzog und es sich merklich abkühlte, da war nichts mehr mit draußen sitzen&#8230;.</p>
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<p align="center">Mittwoch, den 31.7. besichtigten wir Padstow, ein hübsches Hafenstädtchen ganz im Stil der beschaulichen cornischen Küstenorte, am Nachmittag fuhren wir weiter nach Tintagel und besichtigten die Burgruine. In diesem Urlaub kaufte sich Daniel Skulpturen von Drachen, die es auch bei uns gibt, die aber wirklich in England wesentlich billiger sind. In Tintagel gab es natürlich auch diese Figuren, das gehört einfach zur Artus Sage. Wir machten nur einen Fehler, wir gingen erst in den Shop und dann in die Ruine und so durfte Mama dann zurückbleiben und auf die Pakete aufpassen, während die beiden Herren bis auf die vorgelagerten Felsen kletterten.</p>
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<p align="center">Die Nacht verbrachten wir auf einem Stellplatz oberhalb von Clovelly. Es war leicht am Nieseln und im Halbdunkel sahen wir aus dem Auto heraus etliche Fledermäuse zwischen den Bäumen fliegen. Daniel lockte sie, in dem er kleine Steinchen hochwarf, die interpretierten die Fledermäuse mit ihrem Ultraschallsystem als Insekten und schwirrten in ganzen Rudeln ums Auto herum.</p>
<p align="center">Clovelly ist ein Museumsdorf, das wir am nächsten Tag besuchten. Hier der Transport der Waren mit Schlitten auf dem Kopfsteinpflaster. Autos sind hier nicht zu finden, als Besucher parkt man weit oberhalb des Ortes und geht zu Fuß bis zum Hafen hinunter.</p>
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<p align="center">Im Hafen bestiegen wir eines der kleinen Bötchen und machten eine Fahrt an der Küste entlang.</p>
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<p align="center">Nachmittags ging es über Barnstaple, Lynton, dem &#8222;Valley of the Rocks&#8220; und anschließend sogar bei Sonne durchs Exmoor. Auf einem Parkplatz stand Mr. Wimpy&nbsp; (überall in England der Begriff für ein mobiles Eisgeschäft) und jeder nahm 2 Eis mit 2 &#8222;flakes&#8220; &#8211; Schokoröllchen &#8211; die unheimlich lecker waren. Wir fuhren bis Minehead, kauften zunächst in der Stadt ein und holten uns Geldnachschub aus dem Automaten. Dann ging es noch weiter bis Blue Anchor, ein Campingplatz ganz in der Nähe.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/066.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Am nächsten Morgen entdeckten wir, dass von hier eine Museumsbahn fuhr und wir nutzten dieses Angebot gern und fuhren mit bis Bishops Lydeard und wieder zurück bis Minehead und Blue Anchor.</p>
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<p align="center">Wir blieben daher auch am Freitagabend noch hier und konnten uns bei herrlichem Sonnenschein vors Auto setzen und die Seele baumeln lassen. Ein Ausflug zum Strand war hochinteressant, wir fanden Steinformationen, die wie aufgeschwemmter Sand aussahen und muschelbewachsen waren.</p>
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<p align="center">Am Samstag fuhren wir über Yeolvilton und Salisbury zum New Forest zurück, das hatten wir uns eigentlich schon zu Beginn des Urlaubs vorgenommen.</p>
<p align="center">In Lyndhurst waren wir mutig und aßen in einem indischen Restaurant &#8211; ganz nobel, weiße Tischdecken, Bedienung durch Ober mit einheitlicher Livree.</p>
<p align="center">Ansonsten ist es in England mehr üblich, dass es Selbstbedienung gibt. Mit dem Essen ist es manchmal sowieso so ein Problem. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass Pizzerien eigentlich immer gut sind, notfalls kann man mit Sandwiches, auf jeden Fall aber mit Kuchen überleben. Fish &amp; Chips sind auch selten ein Reinfall, nur der Essig auf den Pommes ist gewöhnungsbedürftig. Ansonsten sind die Supermärkte sehr gut ausgestattet, hier findet man alles, auch gutes Fleisch zum Grillen. Toll fanden wir, dass fast allen Supermarktketten Tankstellen angeschlossen sind und je nachdem, wieviel Geld man im Supermarkt ausgegeben hat, bekommt man für das Benzin einen Preisnachlass.</p>
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<p align="center">Wir blieben Sonntag und Montag im New Forest und standen auf dem Platz Denny Wood. Mit den Fahrrädern fuhren wir nach Lyndhurst, grillten abends frisches geminztes Lammfilet und Hühnerkeulen. Unsere Nachbarn, die Pferde waren überaus neugierig und wir hatten schon Befürchtungen, dass sie unseren Grill leerräumen wollten oder sich die Schnute verbrannten.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall2/072.jpg" alt="" width="567" height="380" border="0"></p>
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<p align="center">Am Dienstag, dem 6.8. verließen wir Südengland wieder mit der Fähre ab Dover und waren um 20.00 Uhr in Calais. Wir wollten noch 2 Tage in Frankreich dranhängen , stellten dann aber leider fest, dass Ralf keine Muscheln vertragen kann. Von dem vielen Eiweiß darin bekam er wahnsinnige Magenkrämpfe und wir dachten schon, wir müssten die Nacht durchfahren, damit er in Deutschland ins Krankenhaus könne. Aber nach 6 Stunden wurde es besser und am nächsten Morgen ging es ihm wieder richtig gut. Die Rückfahrt von Frankreich traten wir dann am Donnerstag dem 8.8. an und kamen um 19.00 Uhr abends zu Hause an.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/mit-dem-wohnmobil-durch-cornwall-2002/">Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 2002</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
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		<title>Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 1999</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 1999 10:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Cornwall]]></category>
		<category><![CDATA[Südengland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 1999 besuchten wir S&#252;dengland und Cornwall mit dem Wohnmobil. Hier findet Ihr das Reisetagebuch mit Fotos und Routeninformationen.&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/mit-dem-wohnmobil-durch-cornwall-1999/">Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 1999</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 1999 besuchten wir Südengland und Cornwall mit dem Wohnmobil. Hier findet Ihr das Reisetagebuch mit Fotos und Routeninformationen.&nbsp;</p>
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<p><strong style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;">Hinweis:</strong><br style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;"><span style="color: #3a87ad; background-color: #d9edf7;">Dieser Beitrag stammt von der ehemaligen Webseite meiner Eltern. Die damals von meinen Eltern geschriebenen Reisetagebücher und Fotos sind für mich bis heute einmalige Erinnerungen an meine ersten Reiseerfahrungen. Die gefahrenen Routen sollten noch heute für Reiseinteressierte von großem Interesse sein. Anhand der Fotos lässt sich das &#8222;Damals&#8220; mit dem &#8222;Heute&#8220; vergleichen, sei es mit einem Schmunzeln oder einem Schluchzen. Ich bin dankbar für die damaligen Eindrücke und die schöne Zeit.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">Cornwall</h2>
<h3 style="text-align: center;">17.06.1999 &#8211; 08.07.1999</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem uns im Vorjahr Schottland so gut gefallen hatte, beschlossen wir den Jahresurlaub 1999 in Südengland zu verbringen. Wir entschieden uns, ganz unspektakulär durch den Eurotunnel zu fahren. Wir waren morgens in Porta gestartet und viel zu früh um 13.10 Uhr in Calais, die Fahrt war erst für 18.21 Uhr vorgebucht. Also ab in das Terminal und fragen, ob wir die Fahrt vorziehen können &#8211; kein Problem, der nächste Zug fährt um 13.26 Uhr, also bitte in Spur 4 stellen und auf weitere Anweisungen warten.</p>
<p>Die Fahrt war äußerst langweilig: Rein mit dem Womo in den Zug, im Auto sitzen bleiben, kein Cafe´ oder Kiosk, die großen Türen gehen zu, Fenster gibt es keine, Aussicht auch nicht, aber in den Waggons war Licht an. Ja und nach ca. 1 Stunde fuhren wir in Folkstone wieder aus dem Zug raus &#8211; das war&#8216; s. Dann ging es zuerst Richtung Dover, britische Pfund holen. Das untenstehende Bild war dann unser erster Ausblick.</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/1.jpg" alt="" width="458" height="240" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Unsere Fahrt ging entlang der Küste Richtung Westen, bis zu dem kleinen Städtchen Rye, auf dem Rye Bay Caravan Park fanden wir einen Stellplatz direkt am Fußweg zum Strand. Der Strand war überraschend für uns, kein Sand sondern Kies. Am nächsten Morgen fuhren wir in den kleinen Ort, ein sehr schönes altes Städtchen, das sich steil bis zu einer Klosterkirche den Hang hinaufzieht. Durch die typischen englischen Seebäder Eastbourne, Brighton und Worthing kamen wir an diesem Samstag bis Selsey. In den Seebädern fährt man direkt an der Promenade entlang, rechts alte Hotels mit schon etwas bröckelnden Fassaden, auf der linken Seite die Kiesstrände und alte Seebrücken. Die Fahrt an einem Samstagvormittag war trotzdem nervtötend. Ca. 20 km durchgehende Bebauung, dreispurige Straßen in beide Richtungen und Stau&#8230;.. Das untere Bild zeigt Eastbourne, war hatten Glück und fanden einen Parkplatz direkt an der Promenade.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/2.jpg" alt="" width="459" height="312" border="0"></p>
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<p align="justify">Der Warner Farm Touring Park in Selsey hatte ein wunderschönes Areal für Tourer, allerdings waren die Static Parks für die &#8222;festen&#8220; Mobilheime sehr eng. Dem Platz angeschlossen war ein Amusementcenter, das für unsere Begriffe typisch englisch war, Spielhallen, Kneipen und Theater &#8211; aber irgendwie nichts für uns. An dem Tag verfolgten wir übrigens über unsere Satellitenanlage die Trauung von Prinz Edward. Ich fand das irgendwie lustig, wir hatten die Möglichkeit das im Fernsehen zu sehen, während unsere britischen Nachbarn gar keine Fernsehantennen hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Am folgenden Sonntag erreichten wir hinter Southampton den New Forest mit seiner Heidelandschaft. Unser Nachbar hatte uns schon davon erzählt, dass hier alle Tiere frei rumlaufen, aber wir waren dann doch erstaunt, plötzlich Pferde und Kühe statt nur Schafe zu sehen. Wir besichtigten in Beaulieu das National-Motormuseum, die Abbey mit dem Palace House und den angeschlossenen Garten. Dies war unsere erste Begegnung mit den Gärten Südenglands und schon ein guter Einstieg. Wir wunderten uns, dass man überall auf dem Rasen rumlaufen durfte, überall wurde auch (in Anzug mit Krawatte) gepicknickt. Am Abend suchten wir uns einen Stellplatz mitten im New Forest, zwar relativ einfach aber in direkter Nachbarschaft mit Pferden und ihren Fohlen und am nächsten Morgen mit dicken Eichhörnchen, die sogar einen Blick in unser Wohnmobil warfen. Am Besuch im Inneren hinderte Ralf sie durch beherztes Eingreifen aber doch&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/3.jpg" alt="" width="472" height="320" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Ein Kurzbesuch in Hythe endete sogar mit einer Fährfahrt nach Southampton. Die ganze Fähranlage war &#8222;antik&#8220;, die Fähre erreichte man nur mit einer kleinen Pier-Eisenbahn, die ruckelnd und ächzend über den hölzernen Anleger tuckerte. Weiter ging es an diesem Tag bis Axminster, wo wir einen Platz weiter im Landesinneren fanden, von dem wir aber herrlich auf den Kanal schauen konnten. Am Dienstag Vormittag besuchten wir Exeter mit der Kathedrale und dem Handwerkerviertel in den alten Lagerhäusern am Hafen. Exeter ist durch einen schmalen Kanal, der heute aber versandet ist, mit dem Channel verbunden. Wir verbrachten den halben Tag in dieser hübschen Stadt, inklusive einer tollen Pizza im Restaurant. Dann ging es ins Dartmoor, landschaftlich ähnlich wie Schottland. Die Straßen, die Mutter rausgesucht hatte, waren nicht so ganz fürs Wohnmobil geeignet, aber nach einer sehr schmalen Brücke war das Schlimmste überstanden und wir kamen im Örtchen Widecombe in the Moor an. Dort probierten wir erstmals Cream Teas (Scones mit Clotted Cream: weiche, meist noch warme Brötchen mit Butter und Marmelade) und waren begeistert. Daniel fand die Spatzen, die sich frech auf unseren Tisch setzten und alle Krümel aufpickten am interessantesten.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/4.jpg" alt="" width="299" height="448" border="0"></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Wir fuhren zurück zur Küste und kamen durch Torquay und Torbay, dort sahen wir die ersten Palmen auf den Promenaden. Wir kamen unserem Ziel näher. Am nächsten Morgen fanden wir durch Zufall &#8222;The Model Village of Babbacombe&#8220;&nbsp; eine Miniaturgartenanlage in einem Einschnitt zur Küste hinunter. Die Anlage war ähnlich Legoland, natürlich nicht ganz so groß, aber gärtnerisch eine Schau. Kleine Buchsbaumhecken und Büsche, die im Maßstab genau zu den Häuserzeilen passten. Wir haben überlegt, wie diese Anlagen gepflegt werden und kamen zu der Überzeugung, dass die Gärtner bestimmt auf dem Bauch liegend mit kleinen Nagelscheren die kleinen Bäume und auch das Gras stutzen. Bei Plymouth überquerten wir den Tamar, der die Grenze zu Cornwall bildet und durften prompt erstmal Brückenzoll zahlen. Am Nachmittag kamen wir nach Looe, ein kleiner Hafen, der beidseitig an den steilen Ufern zweier Flüßchen liegt. Überhaupt liegen hier alle Küstenorte immer in Taleinschnitten, die zum Teil sehr steil hinuntergehen. Es ist fast immer ratsam, das Auto oberhalb stehen zu lassen und den Rest zu Fuß zurückzulegen.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/5.jpg" alt="" width="521" height="275" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang und fanden die engen Gassen mit den blumengeschmückten Häusern sehr idyllisch. Es musste auch unbedingt die original Cornish Pastry probiert werden, aber die Meinung dazu war geteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/5a.jpg" alt="" width="524" height="347" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Zum Schluss mieteten wir uns ein kleines Boot, mit dem wir im Hafen herumfuhren. Der Höhepunkt war dann eine dicke Robbe, die an den Fischkuttern nach Fisch bettelte. Das hätten wir hier ja nun so gar nicht erwartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/6.jpg" alt="" width="528" height="317" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Die Nacht verbrachten wir auf dem Tencreek Campingplatz und kamen am nächsten Morgen mit einem Trucker ins Gespräch, der dort mit Frau und Tochter zeltete. Er erzählte uns, dass er vor 3 Tagen noch in Deutschland war und Garagentore gefahren hatte. Er kannte auch unsere Heimat, da er immer durch die Porta kommt. Seine Tipps, was alles noch sehenswert für uns wäre, waren Gold wert. Am Donnerstag ging es nach Polperro. Man parkt oberhalb des Ortes und kann mit Pferdewagen in den Ort fahren. Wir gingen zu Fuß an dem kleinen Bach das Tal hinunter. Der Ort war sehr schön, jedes Haus mit Blumenampeln, schöne kleine Gassen, in die sich wirklich nur die Einwohner mit ihren PKW&#8216; s trauen. Wir machten eine kleine Rundfahrt mit einem Fischkutter an der felsigen Küste entlang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/7.jpg" alt="" width="533" height="350" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/8.jpg" alt="" width="531" height="360" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Am Nachmittag kamen wir bis in die Nähe von Mevagissy und fanden einen herrlichen Campingplatz &#8222;Seaview International&#8220;. Wir bekamen einen Stellplatz direkt hinter der Hecke mit Ausblick aufs Meer. Das Wetter war fantastisch und so bauten wir Daniels Zelt auf und entschlossen uns sofort, hier 2 Tage zu bleiben. Vor dem Empfangsgebäude standen große Palmen und wir fragten, was im Winter damit passiert, aber die Besitzerin erklärte uns, dass im Winter höchstens mal -3 °C sind und das vertragen sie ohne weiteres. Die Anlage hatte einen eigenen Pool, einen Golfplatz, Badmintonfelder, einen großen Grillplatz &#8211; aber wir nutzten eigentlich nur den Pool. Den Freitag genossen wir richtig, wir machten über diese engen Straßen einen Spaziergang zum Hemmick Beach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/9.jpg" alt="" width="508" height="360" border="0"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Einmal dort angekommen, konnten wir uns gar nicht mehr von diesem schönen Fleckchen trennen. Es war erstaunlich, kaum Betrieb hier, wir waren wirklich fast allein zwischen den Felsen. Hier konnten wir uns auch zum ersten Mal ein Bild von der Tide machen, das Wasser steigt bei Flut ca. 5,5 m. Am Abend hatten wir fast alle einen leichten Sonnenbrand, aber dieser ruhige Tag hat uns richtig gut gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/10.jpg" alt="" width="514" height="295" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/12.jpg" alt="" width="518" height="295" border="0"></p>
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<p align="justify">Samstag, der 26. Juli brachte uns in die Lost Gardens auf Heligan. Ein ehemals verwilderter Herrenhausgarten in einer Schlucht, der erst 1993 wieder urbar gemacht wurde. Bilder dazu sind bei Cornwall 2002 hinterlegt. Über Truro ging es dann auf den Lizard, den südlichsten Punkt Großbritanniens. Eine wilde Felsenküste und es war neblig und auch etwas frisch. Den Abend verbrachten wir in Trelowarren, ein alter Herrensitz, der seinen Park zum Campingplatz umfunktioniert hat. Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Westen, mit Stopp in Porthleven, vorbei an St. Michaels Mount &#8211; leider war Flut, wir hätten mit einem Boot übersetzen müssen &#8211; aber das wollten wir nicht. Am Weg lag auch Porthcurno, wo ein Museum die Geschichte der Telegraphie darstellt, von hier aus gehen fast alle Transatlantik-Kabel in alle Welt. Ein kurzes Stückchen weiter zu Fuß, man ist beim Minack Theatre und hat einen Ausblick wie in der Karibik &#8230;..</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/13.jpg" alt="" width="487" height="335" border="0"></p>
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<p align="justify">Minack ist ein Freiluft-Theater, das 1923 in die Felsen gebaut wurde. Die Atmosphäre ist schon am Nachmittag bei Proben sagenhaft, aber kurzfristig eine Vorstellung besuchen, geht nicht, die Termine sind auf Wochen im voraus ausgebucht. Es muss abends ein Traum sein, hier zu sitzen und bei entsprechendem Wetter und Beleuchtung eine Vorstellung anzusehen.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/14.jpg" alt="" width="499" height="333" border="0"></p>
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<p align="justify">Weiter ging es nach Lands End, nur waren wir sehr spät, bekamen aber sofort einen Parkplatz, mussten nur noch halben Eintritt zahlen, der ganze Trubel war auch schon vorbei und wir konnten in Ruhe an der Küste stehen und Bilder machen. Überall wurde auf die Sonnenfinsternis am 11.August hingewiesen, die speziell in Cornwall am Längsten zu beobachten war. Hätten wir mit Bildern beweisen können, dass wir ein Jahr vorher bei John O´ Groats waren, hätten wir eine Urkunde bekommen, dass wir den östlichsten und westlichen Punkt Großbritanniens besucht haben. Aber wer schleppt schon seine ganzen Urlaubsfotos mit&#8230;.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/15.jpg" alt="" width="499" height="280" border="0"></p>
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<p align="justify">Kurz vor St. Ives fanden wir Quartier auf einem Bauernhof und der kleine Hofhund schloss uns wegen der gegrillten Würstchen sofort ins Herz. Er wollte gar nicht mehr nach Hause gehen. Am kommenden Montag hatten wir dann zum ersten Mal schlechtes Wetter, wir liefen bei Nieselregen durch das Künstlerstädtchen St. Ives. Eine Bildergalerie neben der anderen, was ursprünglich wohl mal eine echte Künstlerkolonie war, wird heute der Touristen wegen &#8222;gepflegt&#8220;. Wir fanden bei der RNLI (englische DGzRS) wunderschöne Weihnachtskarten und unterstützten mit dem Kauf das Rettungswesen an der Küste.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/16.jpg" alt="" width="486" height="328" border="0"></p>
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<p align="justify">In Hayle, nahe St. Ives, besuchten wir Daniel zuliebe den Paradies Park, der Papageien, Otter und Pinguine zu bieten hatte. Angeschlossen war auch ein toller Garten, am Schönsten war ein mit Klematis überwachsener Wandelgang. Wir hielten uns noch ein Stück nördlich und kamen zunächst nach &#8222;Hells Mouth&#8220;. Der Ausblick sagt eigentlich alles &#8211; übrigens es gibt fast nirgends Zäune und Barrieren, hier reicht noch ein einfaches Schild &#8222;Cliff Edge&#8220;. Entlang der ganzen Südküste Englands geht der sogenannte &#8222;Coastal Path&#8220;, ein Wanderweg der immer direkt an der Küste entlangführt. Uns sind während unseres Urlaubs auch etliche Wanderer begegnet, die mit Rucksäcken unterwegs waren und wirklich die Insel erwanderten. Ganz Hartgesottene machen die selbe Strecke auch mit Mountainbikes. Uns reichte an einem Abend im Halbdunkeln ein kurzes Stück auf diesem Weg, man sollte gut zu Fuß sein, auch etwas klettern können, denn der Weg folgt der Küstenlinie bergauf und bergab. Ein Spaziergang ist das wirklich nicht.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/17.jpg" alt="" width="233" height="335" border="0">&nbsp;&nbsp; <img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/18.jpg" alt="" width="233" height="336" border="0"></p>
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<p align="justify">Der Regen hatte zwischenzeitlich aufgehört und wir kamen bis Portreath, wo wir nach unserem Strandbesuch Chips &amp; Fish und Creamtea verzehrten. Dann fuhren wir wieder Richtung Truro. Im Caravan-Camping Park Carnon Downs hatten wir zum ersten Mal einen Stellplatz, bei dem alle Ver- und Entsorgung direkt am eigenen Stellplatz waren. Später sollten wir das noch öfter finden. Am nächsten Morgen besuchten wir&nbsp; Trelissick Gardens bei Falmouth. Wieder an der Nordküste kamen wir zu dieser beeindruckenden Szenerie. Das sind die Bedruthan Steps, der Sage nach die Fußstapfen eines Riesen.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/19.jpg" alt="" width="482" height="257" border="0"></p>
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<p align="justify">Wir trauten uns die 143 Stufen herunter und standen zwischen den schroffen Felsen am Strand. Es war schon etwas auflaufendes Wasser und so behielten wir vorsichtshalber immer den Rückweg im Auge, wer sitzt schon gerne 8 Stunden auf Felsen?</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/21.jpg" alt="" width="318" height="454" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/20.jpg" alt="" width="442" height="299" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/23.jpg" alt="" width="446" height="251" border="0"></p>
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<p align="justify">Auf dem Rückweg zum Auto entstand das folgende Bild. Wo wir zuvor noch um die Felsen gelaufen waren, stand jetzt schon das Wasser. Innerhalb kürzester Zeit war der Strand überspült.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/22.jpg" alt="" width="440" height="296" border="0"></p>
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<p align="justify">Über Padstow, Wadebridge und Port Isaac kamen wir dann nach Tintagel. Dort soll König Arthurs Burg liegen. Man hat festgestellt, dass die Ruinen aus dem 13. Jahrhundert stammen, Arthur lebte aber schon um 500. Es wurden allerdings auch Reste früherer Befestigungsanlagen gefunden und wer weiß, vielleicht hat er wirklich hier gelebt. Wir waren jedenfalls mal wieder viel zu spät, es gab keine Führungen mehr, aber dafür brauchten wir auch keinen Eintritt mehr bezahlen und konnten ganz in Ruhe überall rumlaufen. Im Jahr 2002 waren wir noch mal hier, mitten am Tag und der Trubel war beträchtlich. Nach einem bedeckten, aber trockenem Tag hatten wir abends strahlenden Sonnenschein.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/25.jpg" alt="" width="475" height="317" border="0"></p>
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<p align="justify">Am Mittwoch kamen wir nach Boscastle und parkten auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Im Jahr 2004 konnten wir dann diesen Parkplatz live im Fernsehen sehen, nach einem enormen Wolkenbruch stürzten Wassermassen und Erde dieses kleine Tal hinunter und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand &#8211; auch große Wohnmobile&#8230; Wir hatten jedenfalls bestes Wetter und fragten uns, wo denn der Bach bleibt, der durch diesen Ort fließt.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/26.jpg" alt="" width="476" height="321" border="0"></p>
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<p align="justify">Nach einem etwas längerem Fußweg fanden wir dann den Zugang zum Meer. Kein Wunder, dass diese Küste viele Schlupfwinkel für Piraten bot und sehr berüchtigt war.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/27.jpg" alt="" width="475" height="324" border="0"></p>
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<p align="justify">Ein Tipp des englischen Truckers war Clovelly, ein Museumsdorf, das sich steil den Hang hinaufzieht. Autos bleiben draußen, Waren werden mit Schlitten auf dem Kopfsteinpflaster transportiert. Das Örtchen war wirklich sehenswert. Die folgenden Bilder sprechen für sich.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/28.jpg" alt="" width="471" height="447" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/29.jpg" alt="" width="475" height="273" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/30.jpg" alt="" width="480" height="334" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/31.jpg" alt="" width="491" height="341" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/32.jpg" alt="" width="493" height="335" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/33.jpg" alt="" width="502" height="285" border="0"></p>
<p align="justify">Für den Rückweg nutzten wir den Landrover-Service, der auf einer Serpentinenstraße außen um das Dorf herumfährt. Wir saßen auf der Ladefläche,&nbsp; wurden beträchtlich durchgeschüttelt und kamen uns vor wie auf einer Safari.</p>
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<p align="justify">Station für die Nacht war der Channel View Caravan Park oberhalb von Lynton. Bis dahin aber war es eine richtige Kraxelei für unser Auto. Es ging mit Gefälle oder Steigung 25 % bergab und -auf. Von unserem Stellplatz aus machten wir noch einen Spaziergang und konnten von oben auf Lynton und Lynemouth sehen, die beiden Ortschaften wirkten im Halbdunkel mit ihrer Beleuchtung wie auf der Modelleisenbahn. Der Blick auf den Bristol Channel war ebenfalls sehr schön. Am Donnerstag, dem 1. Juli fuhren wir durch das neblige Exmoor nach Yeolvilton und besichtigten das Fleet Air Arm Museum. Über Glastonbury kamen wir nach Wells und besichtigten die Kathedrale.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/34.jpg" alt="" width="316" height="459" border="0"></p>
<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/35.jpg" alt="" width="316" height="454" border="0"></p>
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<p align="justify">Unsere Endstation an diesem Tag war Cheddar. Cheddar ist nicht nur der Name eines Käses sondern ein Ort, der im Landesinneren in einer Schlucht liegt und zwei große Tropfsteinhöhlen zu bieten hat. Wir besuchten beide und genossen den Rundgang durch den Ort, der viele kleine Geschäfte hatte von der Käseboutique über Süßigkeiten- und Spielzeugläden. Im Spielzeugladen fand Ralf einen Corgy-Toys LKW, den er selbst als Kind hatte. Der Preis für diesen &#8222;Oldtimer&#8220; war grandios.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/37.jpg" alt="" width="567" height="319" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/38.jpg" alt="" width="567" height="372" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/39.jpg" alt="" width="567" height="333" border="0"></p>
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<p align="justify">Das in der Höhle gefundene Skelett ist 9.000 Jahre alt und DNA-Analysen haben ergeben, dass es ein Vorfahre eines dort lebenden Lehrers war. Wir fuhren weiter Richtung Bath, aber in der freitäglichen Rushhour war an Parken gar nicht zu denken. Unser Gedanke war, nur raus aus diesem Getümmel. Leider erwischte uns dann noch eine Umleitung und wir fuhren wirklich richtige Nebenstrecken durch die Salisbury Plains &#8211; die gar nicht eben sind &#8211; bis wir in der Nähe von Stonehenge dann wieder einen Campingplatz auf einem Bauernhof fanden. Am nächsten Morgen stand Stonehenge auf unserem Programm. Wir waren früh da, bevor die große Masse der Touristenbusse kam und so konnten wir sogar ein halbwegs brauchbares Bild machen.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/40.jpg" alt="" width="567" height="312" border="0"></p>
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<p align="justify">Dieser Tag wurde noch richtig anstrengend für uns. Irgendwie war uns der Plan verloren gegangen. Wir fuhren wieder Richtung Südküste auf Southampton zu, suchten die Gärten bei Billingshurst weiter im Inland, konnten sie aber nicht finden und landeten nach 280 km wieder an der Küste bei Seaford. Der Campingplatz lag zwischen Deich und kleiner Bahnlinie. Am nächsten Morgen wollten wir das Seven Sisters Sheep Center besuchen, aber es war noch geschlossen. So fuhren wir erst zum Beachy Head oberhalb der Seven Sisters Kreidefelsen und liefen dort an der Küste herum. Auch an den steilen Kreidefelsen gibt es keine Zäune und Absperrungen, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Im Sheepcenter fütterten wir die Schafe, sahen beim Scheren zu und folgten dem Vortrag aber die Weiterverarbeitung der Wolle früher und heute.&nbsp;</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/41.jpg" alt="" width="316" height="473" border="0"></p>
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<p align="justify">Es war Sonntag und der Ausflugsverkehr entlang der Küste war beträchtlich. Auch die Sissinghurst Gardens waren gut besucht. Der Rosengarten, der Cottage Garden und der White Garden waren beeindruckend und dufteten fantastisch.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/42.jpg" alt="" width="496" height="211" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/43.jpg" alt="" width="499" height="272" border="0"></p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/44.jpg" alt="" width="492" height="326" border="0"></p>
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<p align="justify">Wir fuhren bis Dover und standen auf dem Campingplatz Martin Mill direkt an einer Bahnstrecke. Aber wir hatten trotzdem eine ruhige Nacht und konnten am nächsten Morgen gut ausgeruht nach Dover fahren. Das Castle konnten wir leider nicht besichtigten, es gab keine Parkplätze mit der entsprechenden Höhe für unser Auto. Aber wir erkundeten die Stadt und fuhren gegen 13.00 Uhr durch den Eurotunnel zurück nach Frankreich.</p>
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<p align="center"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelfriedhof.com/wp-content/images/reisen/beckemeier-web/Cornwall/45.jpg" alt="" width="508" height="276" border="0"></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/mit-dem-wohnmobil-durch-cornwall-1999/">Mit dem Wohnmobil durch Cornwall &#8211; 1999</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
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