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	<title>Raspbian Archive - Pixelfriedhof</title>
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	<title>Raspbian Archive - Pixelfriedhof</title>
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		<title>SD-Karten Images zuverlässig mit grafischer Oberfläche wiederherstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[megaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein zuvor gesichertes Image einer SD Karte wieder auf einer SD-Karte herstellen m&#246;chte, der bedient sich oft diversen Kommandozeilen-Tools wie dem Terminal. Dabei kann die Wiederherstellung leicht zur Qual werden: Der Fortschritt der Wiederherstellung wird nicht angezeigt oder die Wiederherstellung funktioniert einfach unzuverl&#228;ssig - die SD-Karte im Raspberry Pi will am Ende trotzdem nicht booten. Abhilfe schafft ein neues Tool f&#252;r Mac, Windows und Linux mit grafischer Oberfl&#228;che: Etcher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/sd-karten-images-zuverlaessig-mit-grafischer-oberflaeche-wiederherstellen/">SD-Karten Images zuverlässig mit grafischer Oberfläche wiederherstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein zuvor gesichertes Image einer SD Karte wieder auf einer SD-Karte herstellen m&ouml;chte, der bedient sich oft diversen Kommandozeilen-Tools wie dem Terminal. Dabei kann die Wiederherstellung leicht zur Qual werden: Der Fortschritt der Wiederherstellung wird nicht angezeigt oder die Wiederherstellung funktioniert einfach unzuverl&auml;ssig &#8211; die SD-Karte im Raspberry Pi will am Ende trotzdem nicht booten. Abhilfe schafft ein neues Tool f&uuml;r Mac, Windows und Linux mit grafischer Oberfl&auml;che: Etcher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer seinen Raspberry Pi oder andere Einplatinencomputer in nicht unbedingt schonenden Umgebungen einsetzt, der wei&szlig;, dass das Dateisystem schonmal unter unvorhersehbaren Stromschwankungen leiden kann. Oft hilft dann nurnoch ein Restore eines zuvor (hoffentlich) angefertigten Backups oder die Reparatur des Dateisystems der SD-Karte auf einem Linux-Host.</p>
<p>Da ich aber meistens aktuelle Backups habe und die in der Zwischenzeit angefallenen Logdaten nur sehr selten brauche, greife ich hier meist auf die Wiederherstellung der SD-Karte mittels Backup zur&uuml;ck. Und das ist jedesmal die H&ouml;lle.<br />Das Image passt nicht zur physikalischen Gr&ouml;&szlig;e der SD-Karte, das Image wurde nur unzuverl&auml;ssig geschrieben (Checksum-Error) und am Ende bootet mein Raspberry nicht von der Karte. Also alles nochmal&#8230;</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss, denn es gibt nun Etcher. Etcher ist ein Open Source Programm zur zuverl&auml;ssigen Wiederherstellung von SD-Karten-Images mit grafischer Oberfl&auml;che.&nbsp;Es stellt nicht nur die SD-Karte aus ALLEN g&auml;gngigen Backupformaten (.gz, .zip, .img etc.) wieder her, es pr&uuml;ft auch die Zielkarte und konfiguriert diese entsprechend und verifiziert anschlie&szlig;end das geschriebene Image.</p>
<p>Wenn Etcher sagt, dass das Image erfolgreich geschrieben wurde, dann funktioniert die SD-Karte im Zielger&auml;t. Darauf ist Verlass.<br />Ihr findet das hervorragende Tool hier: <a href="https://etcher.io/">https://etcher.io/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Remote Backup über SSH per Terminal anfertigen</title>
		<link>https://pixelfriedhof.com/raspberry-pi-remote-backup-ueber-ssh-per-terminal-anfertigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[megaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 09:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Backups von der SD-Karte des Raspberry Pi anzufertigen ist echt nervig. Raspberry ausschalten, Karte entnehmen, Karte in den Rechner stecken, Image von der SD-Karte erstellen, Karte wieder in den Raspberry, wieder einschalten. Viel manuelle Arbeit und Downtime f&#252;r die Dauer der Sicherung. Grund genug, das Ganze einfach per Terminal Sitzung aus der Ferne zu erledigen. Hier die Anleitung zur Erstellung des Backups und zum Restore des selbigen. Funtioniert f&#252;r Backups von SD-Karten auf jedem Linux-System.</p>
<p>&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Backups von der SD-Karte des Raspberry Pi anzufertigen ist echt nervig. Raspberry ausschalten, Karte entnehmen, Karte in den Rechner stecken, Image von der SD-Karte erstellen, Karte wieder in den Raspberry, wieder einschalten. Viel manuelle Arbeit und Downtime f&uuml;r die Dauer der Sicherung. Grund genug, das Ganze einfach per Terminal Sitzung aus der Ferne zu erledigen. Hier die Anleitung zur Erstellung des Backups und zum Restore des selbigen. Funtioniert f&uuml;r Backups von SD-Karten auf jedem Linux-System.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Backup erstellen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Terminalsitzung &ouml;ffnen und folgende Zeile abfeuern, dabei die roten Teile (IP-Adresse des Raspberry und Dateiname der Sicherung) anpassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>ssh pi@<span style="color: #ff0000;">192.168.10.11</span> &#8222;sudo dd if=/dev/mmcblk0 bs=1M | gzip -&#8220; | dd of=~/Desktop/<span style="color: #ff0000;">backup_2017-11-14</span>.gz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach fragt das System noch nach dem vergebenen Passwort f&uuml;r den Benutzer &#8222;pi&#8220;. Passwort eingeben und dann GANZ LANGE WARTEN auch wenn das System keine Updates w&auml;hrend des Vorgangs anzeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fun Fact:</strong> Wenn Ihr auf dem Mac unterwegs seid, k&ouml;nnt Ihr Euch den aktuellen Stand der Backupanfertigung mit &#8222;CTRL&#8220;+&#8220;T&#8220; anzeigen lassen. Die Kombination k&ouml;nnt Ihr w&auml;hrend der &Uuml;bertragung unendlich oft dr&uuml;cken und euch so die transferierten bytes anzeigen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn das Backup komplett erstellt ist, erscheint im Terminal wieder Eure Eingabezeile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>F&uuml;r die h&ouml;chste Leistung beim Dateitransfer empfehle ich diese SD-Karte:&nbsp;<a href="http://amzn.to/2BDuGyX">http://amzn.to/2BDuGyX</a>&nbsp;(Affiliate-Link)</strong><br /><strong>Weiterhin kann ich Euch dieses Raspberry Pi Starter Set ans Herz legen:&nbsp;<a href="http://amzn.to/2BERjDw">http://amzn.to/2BERjDw</a>&nbsp;(Affiliate-Link)</strong></p>
<h3 style="color: #000000;">Backup wiederherstellen</h3>
<p>Wiederherstellung funktioniert nicht remote. Schlie&szlig;lich w&uuml;rde man zur Laufzeit das System plattb&uuml;geln, also quasi den Ast abs&auml;gen auf dem man sitzt. W&auml;re sowas m&ouml;glich, w&auml;re das ein absolutes Sicherheitsrisiko. Hier m&uuml;sst Ihr Euch tats&auml;chlich die Karte schnappen und auf einem externen System die SD-Karte aus dem Backup herstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Terminalsitzung &ouml;ffnen und folgende Zeile abfeuern, dabei die roten Teile (Ziel-Disk {Also die SD-Karte} und Dateiname der Sicherung) anpassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>diskutil unmountDisk /dev/<span style="color: #ff0000;">disk1</span></em><br /><em>gzip -dc ~/Desktop/<span style="color: #ff0000;">backup_2017-11-14.gz</span> | sudo dd of=/dev/<span style="color: #ff0000;">rdisk1</span> bs=1m conv=noerror,sync</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">All the links in this text are Amazon Affiliate Links, and by clicking on an affiliate link I will earn a percentage of your subsequent Amazon purchases. However, this circumstance does not influence the background of my product recommendation. This product recommendation is independent, honest and sincere.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Bei allen genannten Links in der Videobeschreibung handelt es sich um Amazon-Affiliate-Links.Durch einen Klick auf einen Affiliate-Link werde ich prozentual an Euren darauf folgenden Amazon-Eink&auml;ufen beteiligt. Dieser Umstand beeinflusst aber nicht die Hintergr&uuml;nde meiner Produktempfehlung. Diese Produktempfehlung erfolgt unabh&auml;ngig, ehrlich und aufrichtig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Speicher / RAM am Raspberry Pi sparen: Grafischen Desktop ausschalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[megaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-relevante Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homematic]]></category>
		<category><![CDATA[ioBroker]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart-Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Besitzer eines Raspberry Pi's nutzen diesen lediglich f&#252;r die Bereitstellung diverser Dienste im eigenen Netzwerk. Die Konfiguration des Minirechners erfolgt oft nur per Konsole, zum Beispiel &#252;ber SSH. Wer das Betriebssystem Raspbian nutzt, der installiert in der Regel auch den Desktop des Betriebssystems mit, welcher standardm&#228;&#223;ig angeschaltet ist. Wer diesen Desktop nicht ben&#246;tigt, kann ihn ausschalten und somit eine Menge Arbeitsspeicher sparen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besitzer eines Raspberry Pi&#8217;s nutzen diesen lediglich für die Bereitstellung diverser Dienste im eigenen Netzwerk. Die Konfiguration des Minirechners erfolgt oft nur per Konsole, zum Beispiel über SSH. Wer das Betriebssystem Raspbian nutzt, der installiert in der Regel auch den Desktop des Betriebssystems mit, welcher standardmäßig angeschaltet ist. Wer diesen Desktop nicht benötigt, kann ihn ausschalten und somit eine Menge Arbeitsspeicher sparen.</p>
<p>Wenn man den grafischen Desktop von Raspbian nicht benötigt, kann man diesen auch problemlos ausschalten. Es sollten dadurch mindestens 200 MB Speicher frei werden, eher mehr.</p>
<p>Dazu gehen wir als Benutzer &#8222;root&#8220; oder &#8222;pi&#8220; in eine Konsolensitzung und rufen dann</p>
<pre xml:lang="text">[code]raspi-config[/code]</pre>
<p>auf.</p>
<p>Im Anschluss sollte sich folgendes Konfigurationstool im Terminal öffnen:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-566" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_1.png" alt="desktop off 1" width="602" height="361" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_1.png 1120w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_1-300x180.png 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_1-768x461.png 768w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_1-1024x614.png 1024w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /></p>
<p>Hier wählen wir Punkt 3 &#8222;Boot Options&#8220; und in der folgenden Ansicht dann Punkt B1 &#8222;Desktop/CLI&#8220;:</p>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-567" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_2.png" alt="desktop off 2" width="601" height="355" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_2.png 1114w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_2-300x177.png 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_2-768x454.png 768w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_2-1024x605.png 1024w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
<p>Im folgenden Fenster wählen wir erneut den Punkt B1 diesmal mit dem Label &#8222;Console&#8220;:</p>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-568" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_3.png" alt="desktop off 3" width="603" height="361" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_3.png 1116w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_3-300x180.png 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_3-768x460.png 768w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/desktop_off_3-1024x613.png 1024w" sizes="(max-width: 603px) 100vw, 603px" /></p>
<p>Anschließend verlassen wir das Tool, speichern die Änderungen (wer nicht auf &#8222;Finish&#8220; kommt sollte die rechte Cursor-Taste drücken) und der <a href="http://amzn.to/2lkjKgz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi (Affiliate-Link)</a> startet neu.</p>
<p>Nach dem Reboot sollte wesentlich mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.</p>
<p>Auf dem selben Wege kann der Desktop auch wieder eingeschaltet werden.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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		<item>
		<title>Gelöst: ioBroker zeigt nur drehendes Zahnrad</title>
		<link>https://pixelfriedhof.com/geloest-iobroker-zeigt-nur-drehendes-zahnrad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[megaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Homematic]]></category>
		<category><![CDATA[ioBroker]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img class=" alignleft size-full wp-image-569" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; float: left;" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad.jpg" alt="thumb iobroker zahnrad" width="150" height="150" />Das Webinterface von ioBroker zeigt nurnoch ein sich drehendes Zahnrad? Auch ein reboot oder restart des iobroker-Dienstes helfen nicht? Was ist passiert? Es wurde an den IP-Adress-Einstellungen des Admin-Adpters herumgefummelt. Keine Panik. Das kriegt man wieder hin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelfriedhof.com/geloest-iobroker-zeigt-nur-drehendes-zahnrad/">Gelöst: ioBroker zeigt nur drehendes Zahnrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelfriedhof.com">Pixelfriedhof</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-569" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; float: left;" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad.jpg" alt="thumb iobroker zahnrad" width="150" height="150" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad.jpg 500w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad-150x150.jpg 150w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad-300x300.jpg 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_iobroker_zahnrad-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Das Webinterface von ioBroker zeigt nurnoch ein sich drehendes Zahnrad? Auch ein reboot oder restart des iobroker-Dienstes helfen nicht? Was ist passiert? Es wurde an den IP-Adress-Einstellungen des Admin-Adpters herumgefummelt. Keine Panik. Das kriegt man wieder hin.</p>
<p>Dazu gehen wir als Benutzer &#8222;root&#8220; oder &#8222;pi&#8220; in eine Konsolensitzung und wechseln zunächst in das Installations-Verzeichnis von ioBroker:</p>
<pre xml:lang="text">[code]cd /opt/iobroker/[/code]

</pre>
<p>Nun installieren wir eine neue Instanz des Admin-Backends. Dieses wird in Zukunft statt dem Standardport 8081 auf dem alternativen Port 8090 über den Webbrowser erreichbar sein. Dazu nutzen wir folgenden Befehl:</p>
[code]iobroker add admin &#8211;port 8090[/code]
<p>Über den Browser könnt Ihr nun auf die IP mit dem neuen Port zugreifen. Dann geht Ihr in den Admin-Adapter &#8222;admin.0&#8220; (der ursprüngliche). Hier wurde nämlich sehr wahrscheinlich an der IP-Adresse rumgefummelt. Stellt hier wieder den im Screenshot gezeigten Port ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-570" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/admin_ip_port.png" alt="admin ip port" width="708" height="445" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/admin_ip_port.png 1674w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/admin_ip_port-300x189.png 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/admin_ip_port-768x483.png 768w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/admin_ip_port-1024x644.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<p>Im Anschluss solltet Ihr wieder auf dem Standard-Port 8081 das Backend erreichen.</p>
<p>Wenn das klappt, könnt Ihr den zweiten Admin-Adapter &#8222;admin.1&#8220;, den wir als Notlösung hinzugefügt haben, wieder entfernen.</p>

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<div class="aawp-product aawp-product--horizontal"  data-aawp-product-asin="B07CKXHBM4" data-aawp-product-id="10628" data-aawp-tracking-id="daniel-net-21" data-aawp-product-title="Homematic IP Smart Home Zentrale CCU3 inklusive mediola AIO CREATOR NEO Lizenz 151965A0">

    
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    </div>

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        <div class="aawp-product__pricing">
            
                            <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">179,95 EUR</span>
            
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		<title>Die beliebtesten Unix-Terminalsymbole auf dem Mac: Tilde, Pipe und Backslash</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 17:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-relevante Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img class=" alignleft size-full wp-image-571" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen.jpg" alt="thumb unix zeichen" width="150" height="150" style="margin: 10px 10px 10px 0px; border: 1px solid #000000; float: left;" />Wer sich mit seinem Mac in eine UNIX Terminalsitzung begibt, der braucht sie: Sonderzeichen zur Nutzung im Konsolenfenster, wie zum Beispiel die Pipe, die Tilde oder der Backslash. Hier eine kurze &#220;bersicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-571" style="margin: 10px 10px 10px 0px; border: 1px solid #000000; float: left;" src="http://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen.jpg" alt="thumb unix zeichen" width="150" height="150" srcset="https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen.jpg 500w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen-150x150.jpg 150w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen-300x300.jpg 300w, https://pixelfriedhof.com/wp-content/uploads/2017/02/thumb_unix_zeichen-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Wer sich mit seinem Mac in eine UNIX Terminalsitzung begibt, der braucht sie: Sonderzeichen zur Nutzung im Konsolenfenster, wie zum Beispiel die Pipe, die Tilde oder der Backslash. Hier eine kurze Übersicht.</p>
<h3>Die Tilde:</h3>
<p><strong>Symbol:</strong> ~</p>
<p><strong>Tastenkombination:</strong> [alt] + [n]
<h3>Die Pipe:</h3>
<p><strong>Symbol:</strong> |</p>
<p><strong>Tastenkombination:</strong> [alt] + [7]
<h3>Der Backslash:</h3>
<p><strong>Symbol:</strong> \</p>
<p><strong>Tastenkombination:</strong> <span style="color: #1d2129; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px;">[alt] + [shift] + [7]</span></p>
<p>Wer ein wenig mit Linux experimentieren möchte, dem sei ein Raspberry Pi Mini-Computer ans Herz gelegt. Auf dem darauf laufenden Raspbian Linux lassen sich hervorragend Terminalverbindungen herstellen und die ersten Schritte in der Kommandozeile üben.</p>
<p>Hier ein Link zu einem der besten Komplett-Sets:<br />
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