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Auf der Durchreise nach Norwegen besuchten wir ein zweites Mal Schweden mit dem Wohnmobil. Hier findet Ihr das Reisetagebuch mit Fotos und Routeninformationen.

 

Hinweis:
Dieser Beitrag stammt von der ehemaligen Webseite meiner Eltern. Die damals von meinen Eltern geschriebenen Reisetagebücher und Fotos sind für mich bis heute einmalige Erinnerungen an meine ersten Reiseerfahrungen. Die gefahrenen Routen sollten noch heute für Reiseinteressierte von großem Interesse sein. Anhand der Fotos lässt sich das "Damals" mit dem "Heute" vergleichen, sei es mit einem Schmunzeln oder einem Schluchzen. Ich bin dankbar für die damaligen Eindrücke und die schöne Zeit.

 

Schweden die Zweite

20.07.2001 - 26.07.2001

 

Auf der Fahrt in den zweiten Norwegen Urlaub fuhren wir mit der Fähre von Travemünde nach Trelleborg. Abfahrt war um 8.00 Uhr morgens Ankunft gegen 15.00 Uhr in Trelleborg. Am Abend kamen wir bei Dieter und Susanne in Holsbybrunn an. Am nächsten Tag wurde in Vetlanda bei ICA zunächst mal eingekauft, um für den Abend genug "Belag" für den Grill zu haben. Die schwedischen Nachbarn Kennert und Maj Britt kamen zu Besuch und es wurde ein unterhaltsamer Abend. Die Ruhe hier oben in den Wäldern ist einfach immer wieder schön.

 

         

Susanne und Ulrike warten auf Essbares                    wärend Daniel den Rasenmäher testet

 

Nachdem wir uns wieder auf den Weg gemacht hatten, war das nächste Ziel Vimmerby. Dort in Astrid Lindgrens World begegnete man allen Figuren aus ihren Kinderbüchern wieder. Die Häuser hier sind alle im Kinderformat gebaut, weshalb Erwachsene leider nicht hineinpassen.

 

 

         

Astrid Lindgrens World

 

Übrigens Bullerbü, wer kennt den Ort nicht, liegt nur wenige Kilometer von hier entfernt. Für uns wurde es Zeit, wir mussten weiter Richtung Norden denn das nächste Ziel, Schwedens "Hohe Küste" wartete auf uns. Über die E4 und ging es nach Gävle, um dort das Eisenbahnmuseum zu besuchen.

 

 

Da war sie nun die Hohe Küste, eine Landschaft die nicht umsonst zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier hebt sich pro Jahr der Boden einen Zentimeter durch die Drift der tektonischen Platten, erwartet hätte man sowas eher in Kalifornien am San Andreas Graben. Die Strände bestehen aus Granit Felsen die bis ins Meer reichen. Am Tage speichern diese Felsen die Wärme und ermöglichen so bis spät in den Abend, am Strand auf dem warmen Untergrund zu liegen.

 

           

Wasser und Steine         

 

 

 

         

Dichter am See ging nicht, Dank eines sehr netten schwedischen Campingplatzbetreibers

 

 

         

 

          Daniel nutzte die Gelegenheit zum Angeln                                                          Fliegendes Schlauchboot

 

Am Abend wurde es plötzlich laut auf dem See, es dauerte auch nicht lange, bis wir die Ursache zu Gesicht bekamen. Ein findiges Kerlchen hatte einen Motordrachen auf ein Schlauchboot montiert, offensichtlich auch für schwedische Verhältnisse etwas völlig Verrücktes, wie man den Gesichtern entnehmen konnte. Bei genauer Überlegung machte das ganze aber Sinn, denn die Seen hier sind ein ideales Revier für fliegende Schlauchboote.

 

 

         

Bönhamn ist ein kleiner Fischereihafen, der langsam für den Fremdenverkehr vorbereitet wird. Hier gab es den besten Fisch mit Zitronensoße den wir je gegessen haben. Der Weg führte uns nach Westen zur norwegischen Grenze. Wir fuhren durch Östersund am Störsjön entlang bis nach Are. Dort standen wir bis zum nächsten Tag am Wasserfall. Am nächsten Morgen ging es über die Grenze nach Norwegen.

 

       Nun folgt unser Reisetagebuch zu Norwegen

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